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Wind Meer

Mittelmeerwinde

Einen herzlichen Dank an Volker,
der als Chef der Tauchschule
Spirosub in Marina di Campo
an den Beschreibungen mitgewirkt hat
Volker Kammerers Spiro Sub Tauchschule

Sturm und Wind

Ein angenehmes Lüftchen weht naturgemäß immer. Es kann auch einmal stürmisch werden. Diese Stürme haben es zum Teil in sich. Der mit Meerwasservermischte Sand der Strände wird bergauf gefegt. Als Brillenträger steht man dann oft im Dunkeln; und die Autos sehen aus...!

Ein weiteres Erlebnis ist auch der Scirocco, ein warmer Südwind mit hoher Luftfeuchte. Wir konnten diesen einmal im Oktobergenießen. Toll wenn es wie in unserem Fall beim abendlichen Spaziergang bei 17 °C innerhalb einer viertel Stunde auf 26 °C erwärmt, ich sage euch, wie ein Warmluftgebläse. Auf Dauer ist er aber schon lästig und für viele Menschen unangenehm.

Seegang

Meist ist ja das Meer, vor allem in den Buchten flach wie ein Brett. Bei anhaltendem Südwind z.B. laufen schöne Wellen an der Südküste ein, vor allem ist dann der weite flache Strand von Marina di Campo empfehlenswert. an dem dann bis etwa 30 Metervor dem Strand noch zwei Meter hohe Wellen auflaufen. An der Nordküste ist es dann naturgemäß ruhig.
Die Fährüberfahrt ist dann etwas unruhig, aber völlig harmlos. Magensensible Typen wie ich , sollten tunlichst auf Deck bleiben. Ich ging einmal unter Deck nur um zwei Cappuccino zu holen; danach war’s mir hundeelend.

Bei Nordwind verhält es sich, wem sage ich das, umgekehrt. Nur im Norden hat es außer in Procchio keine Strände an denen das Baden dann Spaß machen würde. Badeverbote aufgrund von Stürmen haben wir auch erlebt, habt ihr vielleicht schon inder Bildergalerie bei Sant’Andrea gesehen .

Die Segler und Bötchenfahrer mögen mir bitte meine laienhafte Ausdruckweise bezüglich der Witterungsbedingungen verzeihen.

© by elbahome.de - aktualisiert: 27.02.2017 - letzte Veröffentlichung: 01.03.2017